Fundraising-Fortbildungen der Landeskirche Hannovers

Möchten Sie einen Einblick in das Fundraising bekommen oder Ihr Wissen im Fundraising vertiefen? Wir freuen uns auf Sie!

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Die Termine für Fundraising-Basiskurse 2017 stehen fest!
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Begleiten, stärken, integrieren: Themenreport Flüchtlinge
(Quelle: BBE-Newsletter vom 19.5.2016)

Fast zwei Jahre lang hat PHINEO gemeinnütziges Engagement für Flüchtlinge in Deutschland untersucht. Das Ergebnis der Analyse dokumentiert der Themenreport »Begleiten, stärken, integrieren«. Der Themenreport gibt einen Überblick über Handlungsansätze und Qualitätskriterien und gibt Tipps, wie Unternehmen, Stiftungen und SpenderInnen erfolgreiche Projekte erkennen und wirkungsvoll helfen können. Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich für die kostenfreie Analyse bewerben. 59 Projekte wurden daraufhin auf ihre Wirksamkeit geprüft. 13 Projekte haben den Analyseprozess von PHINEO erfolgreich durchlaufen und überzeugten durch ihr besonderes Wirkungspotenzial und Transparenz. Die Porträts aller 13 ausgezeichneten Projekte finden sich im Themenreport. Der Report steht unter Schirmherrschaft von Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Weitere Informationen und Download
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»startsocial«: 13. Wettbewerbsrunde läuft!
(Quelle: BBE-Newsletter vom 19.5.2016)

»startsocial« hat den 13. bundesweiten Wettbewerb für soziale Initiativen ausgeschrieben. Noch bis zum 31. Mai 2016 können sich soziale Initiativen mit ihren Projekten, Ideen und Konzepten bewerben. Der Wettbewerb richtet sich an alle Engagierten, die an der nachhaltigen Lösung eines sozialen Problems arbeiten und dabei Ehrenamtliche einbinden. Die 100 überzeugendsten Initiativen werden mit viermonatigen Beratungsstipendien unterstützt. Eine Bundesauswahl herausragender Initiativen wird anschließend zur feierlichen Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Wettbewerb seit ihrem Amtsantritt als Schirmherrin mit einem Sonderpreis.
Weitere Informationen zur Ausschreibung von »startsocial«

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Das 2. Fundraising-Festival und der 7. Stiftungstag 2016 der Landeskirche Hannovers

unter dem Motto "Die Mischung macht's!" findet am

Samstag, den 18. Juni 2016
im Stephansstift Hannover

statt. Sind Sie auch dabei?  Anmeldung
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Fundraising-Basiskurse 2016 sind ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Körber (heike.koerber@evlka.de, Tel. 0511 / 1241-971).

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Entwicklung des deutschen Spendenwesens 2014/2015
(Quelle: BBE-Newsletter, Nr. 25 vom 10.12.2015)

Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), skizziert in seinem Gastbeitrag im aktuellen BBE-Newsletter wesentliche Entwicklungen des deutschen Spendenwesens im Jahr 2014 und 2015. Um ein möglichst nahes Gesamtbild abzubilden, beruft er sich auf verschiedene statistische Erhebungen, etwa die Erhebung des Dachverbands Deutscher Spendenrat e.V. und der GfK SE Panel Services Deutschland oder auf den WORLD GIVING INDEX 2015. In einem weiteren Kapitel verweist der Autor auf wichtige Ereignisse und Entwicklungen, die im ausklingenden Jahr die Spendenbereitschaft beeinflusst haben. Schließlich befasst er sich mit Entwicklungen im Umfeld des Spendenfeldes, etwa dem Online-Marketing für gemeinnützige Zwecke und dem Online-Fundraising sowie den in Deutschland erstmals am 1. Dezember 2015 durchgeführten »GivingTuesday«.
 
Zum vollständigen Beitrag
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Fundraising und seine Wirkung
(Quelle: BBE-Newsletter, Nr. 25 vom 10.12.2015)

Erfolgreicheres Fundraising durch plausible Wirkungsbelege ist das Thema des Gastbeitrages von Benjamin von der Ahe und Florian Hinze, PHINEO gAG. Plausible Wirkungsbelege zu haben, bedeutet, dass man weiß, was man tut und das in einer Form, die potenzielle GeldgeberInnen überzeugt. Die Autoren zeigen, welche Fragen man in einer logischen Kette abarbeiten muss, um plausible Wirkungsbelege zu bekommen: »Aus über 700 Organisationsbesuchen wissen wir: Diese Kausalkette, im Fachsprech: ›Wirkungslogik‹, bringt Wettbewerbsvorteile fürs Fundraising und steigert zugleich die Qualität der eigenen Arbeit.«

Zum vollständigen Beitrag
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2. Fundraising-Festival der Landeskirche Hannovers

Wann?
18.06.2016, 10:30 Uhr
Was?
"Die Mischung macht's!"
Wo?
Stephansstift Hannover
Kirchröder Str. 44
30625 Hannover
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Stiftungswesen und Flüchtlingshilfe
(Quelle: Newsletter des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement vom 15.10.201)

Eine Übersicht zu Stiftungsaktivitäten in der Flüchtlingshilfe findet sich auf der Webseite des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat zum Tag der Stiftungen am 1. Oktober 2015 skizziert, wie viele der der rund 21.000 rechtsfähigen Stiftungen und der Stiftungen in weiteren Rechtsformen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind. Unmittelbar haben 350 Stiftungen aller Rechtsformen die Unterstützung von Flüchtlingen bzw. Asylsuchenden, einschließlich vom Krieg traumatisierter Menschen, in ihrer Satzung festgeschrieben. 590 Stiftungen unterstützen Integration und Migration. Darüber hinaus engagieren sich viele weitere Stiftungen in der Flüchtlingshilfe, indem sie ihre Tätigkeiten im Bereich Bildung, Sport oder Gesundheit auf Menschen ausdehnen, die nach Deutschland geflüchtet sind.
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»Praxishandbuch Social Return on Investment«: Publikation

Es ist bekannt, wie wirtschaftlicher Gewinn gemessen wird. Doch wie lässt sich der gesellschaftliche Mehrwert von sozialen Projekten messen? Mit der SROI-Analyse wird versucht, den durch soziale Organisationen geschaffenen Mehrwert weitreichend zu bewerten. Das » Praxishandbuch Social Return on Investment. Wirkung sozialer Investitionen messen« von Christian Schober und Volker Then (Hrsg.) gibt eine Einführung in die Wirkungsanalyse und -messung mit SROI, Praxistipps für die konkrete Durchführung von SROI-Analysen sowie einen Ausblick und kritische Reflexionen der Methode. Die Publikation richtet sich an Mitarbeitende von Nonprofit-Organisationen und öffentlicher Verwaltung sowie Studierende verschiedener Fachrichtungen (Betriebswirtschaftslehre, Ökonomie, Soziologie, Politikwissenschaften).

Weitere Informationen zum Praxishandbuch

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